Nach wochenlanger Überarbeitung der zugrunde liegenden Komponenten unserer Performance-Berechnungsengine freuen wir uns, das erste darauf aufbauende Feature vorzustellen – Verbindlichkeiten!
Es gibt zwei neue Vermögenswerttypen – Kredit und Hypothek – aber grundsätzlich kann jeder Vermögenswert eine Verbindlichkeit sein, wenn er einen negativen Saldo aufweist. Du kannst eine der folgenden Optionen wählen:
Kaufen mit negativer Menge (und dann mit negativer Menge verkaufen, um die Position zu schließen),
Verkaufen vor dem Kaufen (auch bekannt als Leerverkauf),
Einen negativen Saldo über den Kontostand setzen.
Du kannst auch mehr verkaufen, als du besitzt, und umgekehrt – Kontostände eines beliebigen Vermögenswerts können einfach in beide Richtungen gehen.
Dafür gibt es drei neue Metriken: Owned, Owed und Verschuldungsgrad. Du kannst Positionen mit Schulden herausfiltern oder nur die Einheiten, bei denen eine Position ins Minus gerutscht ist (oder darüber hinaus). Außerdem gibt es ein Owed-Diagramm unterhalb des Marktwerts, das beide Seiten gleichzeitig anzeigt.

Große Projekte sollten nun reaktionsschneller sein (da Berechnungen bis zu 6x schneller sind).
Es gibt zwei neue Filter, die auf die gesamte Position zutreffen – Position ist offen und Position hat Erträge. Ihre bisherigen Entsprechungen, die auf Einheiten-/Los-Ebene greifen, heißen jetzt Schließungsdatum der Einheit und Los hat Transaktionstyp.
Zinsen und Mieteinnahmen können jetzt negativ sein (um negative Zinsen bei einem Kredit oder Zinskorrekturen zu erfassen).
ROI und Gebührenquote sollten Gebühren und Steuern nun genauer erfassen, insbesondere bei negativen Positionen.
Der Renditebeitrag sollte nun genauer sein.
Umschalter für dunkles/helles Design im Menü oben rechts.